Kletterwände für Schwimmbäder   gem. DIN 79001, EN, BFU, TÜV                                  deutsch    english    français    dutch

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  Hier finden Sie eine Auswahl von Presseartikeln über uns: 


Schwäbische Zeitung, 08.03.2014 Titelseite Pfullendorf

Der ultimative Kick für alle Wasserratten: Die neue Kletterwand im Freibad ist sechs Meter hoch. Wenn sie benutzt wird, muss der Fünf-Meter-Turm gesperrt werden. (Foto: PR/Christofer Born)

Von Anthia Schmitt: Pfullendorf Wenn das Waldfreibad am 23. Mai wieder seine Pforten für den Badebetrieb öffnet, dürfen sich die Besucher über eine neue Attraktion freuen. Nach den umfangreichen Sanierungen und Neugestaltungen im vergangenen Jahr wird rechtzeitig zum Saisonbeginn ein sogenanntes Waterclimbing installiert. Das Klettergerät, das vor allem junge und junggebliebene Freibadbesucher ansprechen dürfte, sucht in der Region seinesgleichen. Die nächsten derartigen Anlagen befinden sich im Sindelfinger Freibad und in der Schweiz. „Wir haben die technischen Notwendigkeiten genutzt, um auch gestalterisch etwas zu tun“, erinnert Jörg-Arne Bias, Stadtwerke- und Freibad-Chef, an die große Baumaßnahme, die im Frühjahr 2013 abgeschlossen wurde. 1,5 Millionen Euro haben die Stadtwerke investiert, um das Freibad nicht nur technisch auf dem neuesten Stand zu bringen, sondern auch die Becken, die Umkleiden, die Außenanlagen, den Biergarten und den Kleinkindbereich neu zu gestalten. Jetzt nimmt Bias noch einmal rund 60000 Euro für eine zusätzliche Attraktion in die Hand. Am Sprungbecken wird vis-à-vis vom Einmeterbrett eine sechs Meter hohe und über zwei Meter breite Kletterwand mit 81 Klettergriffen installiert. Das Raffinierte an diesem neuartigen Klettergerät ist der Überhang von 1,25 Meter. Wer sich also den Kick gibt und eine der drei unterschiedlich schwierig gesteckten Kletterrouten hinaufhangelt, kommt in stattlichen sechs Metern Höhe ein ganzes Stück in Richtung Beckenmitte an und kann einfach ins Wasser hinunter springen. „Das ist nichts für Weicheier“, sagt Bias und weist darauf hin, dass die Kletterwand noch ein ganzes Stück höher ist, als der Fünf-Meter-Turm. Wer sich nicht ganz hinauf traut, kann sich natürlich auch schon aus geringerer Höhe ins Wasser fallen lassen. Der Standort für die Kletterwand wurde so gewählt, dass lediglich der Fünf-Meter-Turm aus Sicherheitsgründen gesperrt werden muss, wenn das Klettergerät geöffnet ist. Das Drei-Meter-Brett und das Ein-Meter-Brett können gleichzeitig benutzt werden. Mit dem E-Bike ins Freibad. Wenn demnächst mit der Montage der Kletterwand, einer Edelstahlkonstruktion mit Plexiglasrückwand, begonnen wird, sind auch noch ein paar weitere Handwerker im Freibad zugange. Das Technikgebäude, das im vergangenen Jahr aus Zeitgründen keinen neuen Anstrich mehr bekommen hat, wird farblich an die übrigen Gebäude angepasst. Außerdem erhält die neu gepflanzte Hainbuchenhecke einen „Erziehungsschnitt“. Neu ist auch die kostenlose Ladestation für E-Bikes im Eingangsbereich. „Ein Service für unsere Badegäste“, erklärt Bias. Zwei Bademeister und fünf fest angestellte Rettungsschwimmer kümmern sich um die Sicherheit der Freibadbesucher. Eine Zahl die aufgestockt werden soll. „Wir wollen auf einen Pool von 25 Rettungsschwimmern kommen und sind mit dem Turnverein, der Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) und der Bundeswehr in Kontakt“, sagt Bias.


abenteuer und reisen 12/2011, Seite 69

Wasser-Fall
Es sieht so einfach aus. Nur die steile Wand hinaufhangeln. Den kleinen Überhang meistern, schon ist man oben. Macht richtig Spaß, vor allem bei tollem Wetter. Dann kann man nämlich im Badeanzug oder in der Badehose kraxeln. Und natürlich barfuß, warum denn auch in Schuhen schwitzen? Wenn das nur nicht so viel Kraft kosten würde, als Kletterneuling … Mist, die Finger können das Gewicht nicht mehr halten. Ein Sturz, ein Schrei – und ein dicker Platscher ins Schwimmbecken des Freibads. Klettern boomt, und das schon seit Jahren. Es ist eine Sportart, die Kraft, Ausdauer, Gleichgewichtssinn und Beweglichkeit fördert. Klettern verspricht eine ordentliche Portion Abenteuer und stärkt das Selbstbewusstsein. Und so wachsen Kletterhallen in Deutschland geradezu wie Pilze aus dem asphaltierten Boden der Städte, in den Alpen werden Klettersteige in den Fels gebohrt – und jetzt erobert der senkrechte Outdoor-Sport auch noch die Schwimmbäder. Der neue Fun-Sport erweitert das Kraxelspektrum um eine feuchtfröhliche Variante. Die Idee geht zurück auf ein Konzept des Industrial-Design- Büros Born Product Ideas. "Waterclimbing ist Klettern direkt über dem Wasser. Wer den obersten Griff erreicht, kann runterspringen“, sagt Inhaber Christofer Born. Und wen die Kräfte vorher verlassen? Der fällt ins Wasser. Der Sprung gehört also auf alle Fälle dazu. Waterclimbing ist eine einfache Art, mit dem Klettersport in Berührung zu kommen. „Der große Vorteil gegenüber dem Klettern am Felsen oder in der Kletterhalle ist, dass weder Klettern boomt. Ob an echten Felsen oder künstlichen Wänden – Hauptsache steil aufwärts. Jetzt erobert ein neuer Trend die Schwimmbäder: Kraxeln feuchtfröhlich! Ausrüstung noch Vorkenntnisse erforderlich sind.“ Eine Badehose oder ein Badeanzug genügt. Konkret sieht das Badehosen-Kraxeln so aus: Die schwimmfreudigen Gipfelstürmer hangeln sich an den bis zu sieben Meter hohen Wänden in die Höhe, die Edelstahl-Konstruktionen sind am Beckenrand von Hallenbad oder Freibädern montiert. Die Kletterflächen sind transparent und erlauben so eine ungewöhnliche Perspektive – nämlich, den Kletterer von vorn
zu beobachten. Bestückt sind die Wände mit vier farbcodierten Routen verschiedener Schwierigkeitsgrade, sie eignen sich für alle Altersund Könnensklassen. Das Sportgerät besitzt ein Sicherheitskonzept, das vom TÜV abgenommen wurde. Waterclimbing-Wände erfüllen alle relevanten Normen für Kletterwände und Sprunganlagen. Seit dem Bau der ersten Anlage in Sindelfingen im Jahr 2008 finden sich die Wände in Deutschland, aber auch in Nachbarländern wie der Schweiz oder Schweden. Und wer weiß, vielleicht schlüpft ja der eine oder andere Freibad-Climber eines Tages in Klettergurt und Kletterschuhe und versucht sich auch im Trockenen, an echten Felswänden. Markus Stein
 

SB, Internationale Fachzeitschrift für Sportstätten und Freizeitanlagen 3/2011, Seite 57

Bergsport im Schwimmbad - Waterclimbing als neue Trendsportart

Klettern im Schwimmbad – wie passt das zusammen? Der Trendsport Klettern fördert auf natürliche Weise Kraft, Ausdauer, Gleichgewichtssinn und Beweglichkeit. Dabei verspricht er gleichzeitig eine ordentliche Portion Abenteuer und stärkt das Selbstbewusstsein. Diesen Trend nun ins Schwimmbad zu bringen und so um eine zusätzliche Facette zu erweitern, war das Konzept des Industrial-Design-Büros born product ideas. Waterclimbing – das ist Klettern direkt über dem Wasser an bis zu 7 m hohen Wänden. Wer den obersten Griff erreicht, springt – wen die Kräfte vorher verlassen, fällt ins Wasser. Waterclimbing ist die mit Abstand einfachste Art mit dem Klettersport in Berührung zu kommen. Der große Vorteil gegenüber dem Klettern am Felsen oder in der Kletterhalle ist, dass weder Ausrüstung noch Vorkenntnisse erforderlich sind. Eine Badehose oder ein Badeanzug genügt. Waterclimbing kombiniert spielerisch die sportlichen Herausforderungen einer Kletterwand mit den mentalen Anforderungen eines Sprungturms – die ideale Verbindung von Berg- und Wassersport. Eine solche Anlage erhöht die Attraktivität eines Bades, stellt einen deutlichen Wettbewerbsvorteil dar und eignet sich zudem hervorragend für Wettbewerbe und Events. So wird mit einer verhältnismäßig geringen Investition ein erheblicher ökonomischer Mehrwert geschaffen. Die Kletterwände sind für alle Arten von Innen- und Außenbecken konzipiert und können auch nachgerüstet werden. Die Anlagen bestehen aus einer Edelstahl-Fachwerkkonstruktion – optional mit farbiger Pulverbeschichtung – und transparenten Kletterflächen. Diese erleichtern die Aufsicht und gestatten im Innenraum den Einbau auch vor Fensterflächen ohne Verlust von Tageslicht. Die farblich unterschiedlich codierten Kletterrouten bieten verschiedene Schwierigkeitsgrade für alle Alters- und Könnensklassen und bleiben aufgrund der veränderbaren Routenführung auch langfristig attraktiv. Das Spaß- und Sportgerät besitzt ein ausgeklügeltes und TÜVzertifiziertes Sicherheitskonzept und erfüllt dabei alle relevanten Kletterwand- sowie Sprunganlagennormen.


Hengelo, 11.05.2011, Seite 9, Niederlande

Eerst klimmen, dan in water vallen  -  Erst klettern, dann in´s Wasser fallen


Genussmaener.de 17.08.2011  -   Die neuen Pooltrends

Waterclimbing – das Abenteuer am Beckenrand

Wer höher hinaus möchte, als er springen kann, ist beim Waterclimbing gut aufgehoben: Am Beckenrand steht eine bis zu sieben Meter hohe Kletterwand, die es zu erklimmen gilt, ganz ohne Seil und Sicherung. Wer fällt, fällt sanft – und zwar ins Wasser. Farbige Markierungen kennzeichnen Routen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad für Anfänger und Geübte. Auf die Freude, den Gipfel erreicht zu haben, folgt der Adrenalinschub beim Runterspringen – genau das Richtige für unerschrockene Wasser- und Sportfans. Die Verbindung aus Kraftanstrengung beim Klettern und Bewegung im Wasser beansprucht den gesamten Körper und macht Waterclimbing zum idealen Fitnesstraining.


VHF-Bulletin, 2/2010, Seiten 10-11, Schweiz

Hoch hinaus ohne Netz und doppelten Boden

Zu Wasser und zu Land - Klettern boomt. Klettern drinnen und draußen hat sich zum absoluten Trendsport entwickelt.


Tegernseer Zeitung, Münchner Merkur, 02.02.2011

Münchner Merkur


Zwembad-Branche, 23/2010, S. 17, Niederlande


BäderBau 3/2010 public&hotel S.7

Trendsport Klettern im Schwimmbad:  Waterclimbing heißt der neue Sport in öffentlichen Bädern und ist Klettern direkt am Wasser an bis zu 7m hohen Wänden.... Es ist eine einfache Möglichkeit, um mit dem Klettersport in Berührung zu kommen.


Stahl-Informations-Zentrum, 09.06.2010

Kletterspaß und kühles Nass von Horst Woeckner
Wenn die Sonne warm vom Himmel herabstrahlt, gibt es für Viele nichts Schöneres, als einen Tag im Schwimmbad zu verbringen. Sich abkühlen und Spaß haben, sind gleichermaßen garantiert. Waterclimbing® erobert als neue Attraktion die öffentlichen Bäder. Die bis zu 7 Meter hohe Kletterwand kann in Hallen- und Freibädern ab einer Wassertiefe von 3,50 Meter am Beckenrand montiert werden. Erfahrungen in diesem Sport oder eine spezielle Ausrüstung sind nicht erforderlich. Ein bisschen Kondition und Mut sind jedoch von Vorteil. Im Gegensatz zum normalen Klettern an Land wird hier ohne Sicherungsseil und Partner geklettert. Das macht Waterclimbing® zur einfachsten Art überhaupt, mit dem Klettersport in Berührung zu kommen. Wer den obersten Griff erreicht hat, springt oder lässt sich einfach zurück ins Wasser fallen. Das Rückgrat der vom Nürnberger Designbüro born product ideas entworfenen Anlage bildet eine Fachwerk-Konstruktion aus rostfreiem Edelstahl - das ideale Material für Schwimmbäder. An der Beckenseite sind auf einer transparenten Fläche an den Knotenpunkten der Anlage rutschfeste Klettergriffe angebracht. Sie garantieren Sicherheit beim Klettern. In verschiedenen Farben gekennzeichnet, stehen dem Kletterer vier Routen unterschiedlicher Schwierigkeit zur Wahl. Außerhalb des Beckens beansprucht die Kletterwand keinen Bauraum, weder Flucht- noch Versorgungswege werden beeinträchtigt. Die Installation ist auch in schon bestehenden Schwimmbädern mit ausreichender Wassertiefe jederzeit möglich und wertet diese auf. Wer heute ein Hallen- oder Freibad besucht, erwartet mehr, als dort nur schwimmen zu können. Spaß, Erlebnis und Abenteuer sind gefragt. Waterclimbing® bietet genau das und ist etwas absolut Neues. Das System gehörte beim Stahl-Innovationspreis 2009 in der Kategorie Design mit zu den originellsten Einreichungen. Diese Kletteranlage am Beckenrand ist eine Attraktion für jedes Schwimmbad, die alle Altersgruppen gleichermaßen anspricht.


23. April 2010: Weekend, S. 17, Niederlande

 WaterClimbing speelt belangrijke rol in Stedenspel: Bleiswijk - Dit voorjaar start de TROS met de opnames voor het nieuwe zaterdagavondprogramma TROS Stedenspel. In een subtropisch decor zullen 12 teams uit 12 verschillende Nederlandse steden een spetterend spelstrijd voeren tegen 12 Belgische teams. Al deze spellen worden gespeeld in, op, naast, bij, boven en onder….water! In het TROS Stedenspel spelen teams van acht (vier mannen en vier vrouwen) onder meer het Sponsspel, Pinguinspel, Bootjesspel en een ronde met de Waterklimmuur (WaterClimbing). Alles speelt zich af in, op, naast of boven een enorm zwembad in de studio. In de finale, het zogenaamde Boomstammenspel, wordt duidelijk welke stad er met de winst vandoor gaat. De opnames zullen in april plaatsvinden in Lint (net onder Antwerpen) in een gigantische waterstudio. Yolanthe Cabau van Kasbergen mag het Tros Stedenspel gaan presenteren. De omroep komt vanaf 17 juli met deze officieuze opvolger van Het Spel zonder Grenzen en Te Land, ter Zee en in de Lucht.
Watergames & More, de Nederlandse leverancier, die gespecialiseerd is in spelen op, rond, met en in water, levert voor deze show een belangrijk spelonderdeel, de WaterClimbing. WaterClimbing is de nieuwe waterattractie, die sport, spel, avontuur en plezier verbindt - en dat voor alle leeftijden! WaterClimbing is klimmen direct boven het water aan tot 7-meter hoge klimwanden. Er wordt geklommen zonder veiligheidskabel! Wie de bovenste greep bereikt springt in het water. Als de krachten eerder uitgeput zijn, val je in het water. In Stedenspel heeft Watergames & More de 6m hoge variant geleverd. Op deze spectaculaire klimwand zullen een aantal spellen worden gedaan door de deelnemers. De Water Climbing heeft een fraaie prominente plaats in het decor van Stedenspel gekregen. De in Stedenspel gebruikte WaterClimbing is direct na de opnames in april leverbaar tegen een aantrekkelijke korting. Hij kan gemonteerd worden bij ieder zwembassin. De minimale diepte van het bassin moet 3,50 m bedragen
.


März/April 2010: EURO Professinal S.39
 

WaterClimbing: Auf der FSB in Köln präsentierte Christofer Born an einem gemeinsamen Stand sein von der Bodan Schwimmbadbau GmbH vertriebenes Produkt "WaterClimbing". Beim WaterClimbing, das mit dem Stahlinnovationspreis 2009 ausgezeichnet wurde, handelt es sich um eine Kletter"wand" für Schwimmbäder, die am Beckenrand über die Wasserfläche ragt. Die Idee dazu kommt von der Sportkletterart "Deep Water Soloing", bei der man ungesichert an Felsen über dem Meer klettert. "Aqua Bouldering", die Kletterattraktion, bei der man an Kunstfelsen klettert, ist das Grundgerüst dieser Anlage aus Edelstahl. Der Stahlrahmen ist in jeder Farbe pulverbeschichtet erhältlich. Die zweite Komponente besteht aus einer Plexiglasscheibe, die mit Klettergriffen in blau, rot und schwarz versehen ist, die verschiedene Kletterrouten mit entsprechenden Schwierigkeitsgraden markieren. Die transparente Kletterfläche ist Tageslicht durchlässig und garantiert so durchgängige Lichtdurchflutung in der Schwimmhalle. Fünf, sechs oder sieben Meter hoch können die Kletterwände angefertigt werden. Die Anlage - so der Hersteller - kann in nur einem Tag in jedem Beckentyp (In- und Outdoor) mit einer Mindesttiefie von 3,50 Metern am Rand montiert werden. Der Badegast klettert die Wand so hoch wie möglich und kann ich dann ohne Gefahr einfach ins Wasser fallen lassen. Klettererfahrung oder eine spezielle Ausrüstung sowie Aufsichtspersonal werden für das Water Climbing nicht benötigt. Selbst wenn die beliebte Schwimmbadattraktion auf den ersten Blick her Jugendliche anspricht, so sind dennoch alle Badegäste einbezogen, können zuschauen und anfeuern. Pro Stunde können an einer Anlage 75 bis 90 Personen klettern. Im Frühjahr sollen voraussichtlich erstmals zwei WaterClimbing-Kletterwände in einem Bad installiert werden, was die Möglichkeit zum Wettbewerb und somit zu noch mehr Nervenkitzel liefert. (Je W)

At the FSB in Cologne, Germany, Christofer Born presented his "WaterClimbing " product at a stand shared with his distributor Bodan Schwimmbadbau GmbH. WaterClimbing consists of climbing above the water in a swimming pool. The idea was inspired by the 'Deep, Water Soloing' competitive climbing discipline, where participants climb unsecured on cliffs over the sea. The skeletal structure of this facility is made of stainless steel. The steel frame is available powder-coated in any color. The second component consists of a Plexiglas pane to which blue, red and black climbing grips which mark out climbing routes with different degrees of difficulty are attached. The transparent climbing surface allows daylight to shine through, eliminating the worry of reducing the overall light in an indoor pool facility. The climbing walls are being produced in heights of five, six and seven meters. The whole thing can be mounted in only one day to the edge of any pool type (indoor & outdoor) with a minimum depth of 3.5 meters. Swimmers climb the wall as high as they can, and can then simply fall back into the water without any danger. Previous climbing experience or special equipment is not necessary for WaterClimbing, and neither are supervisory personnel. 75 to 80 persons can climb on one facility per hour. This spring, there are also plans to install two Water Climbing walls in one pool for the first time, creating the possibility of competitions and increased excitement as a result.


 Feb 2010: Stadtmagazin Marburg S.9

Aktuelles aus dem Sport- und Freizeitbad: Sprunghalle mit Water Climbing / Wasserklettern im AquaMar startklar:
Nach anderthalbjähriger Bauphase ist die Marburger Bäderlandschaft um eine weitere Attraktion reicher: Ab Mitte Februar wird die neue Sprunghalle im Sport- und Freizeitbad in Betrieb gehen. Neben zwei Sprungbrettern (1 m und 3 m) steht dann für Wasserbegeisterte in Marburg eine Weltneuheit bereit: eine 6 m hohe Water-Climbing-Wand, deren Kletterrouten mit drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gesteckt werden können! Die Kletterwand ist am Beckenrand montiert und zum Wasser hin geneigt, sie wird vom Becken aus angeschwommen. Geübte werden es schaffen, den Zielgriff in 6 m Höhe zu erreichen. Man kann sich aber auch schon vorher ins Wasser fallen lassen.
„Beim Water Climbing können Klettern, Springen und Schwimmen kombiniert werden. Eine tolle Möglichkeit, die Trendsportart Klettern auszuprobieren und die eigenen physischen und psychischen Grenzen anzutesten. Damit sind Spaß und Abenteuer für alle Altersgruppen garantiert. Wir sind sehr froh, eine solche Attraktion für unsere Badegäste in Marburg anbieten zu können“, freut sich die Bäderdirektorin Frau Dr. Christine Amend-Wegmann. Mit der Sprung- und Kletteranlage wird ein weiterer Baustein des Sport- und Freizeitkonzeptes im AquaMar realisiert. Schon bisher konnten sich Jung und Alt ganz nach ihren Bedürfnissen sportlich betätigen, entspannen oder auch einfach nur Spaß haben. Das Aqua-Mar bietet mit seinen jetzt fünf Becken im Innenbereich, der Riesenrutsche sowie der im Sommer 2009 modernisierten Saunaanlage alles, was ein modernes Badezentrum ausmacht. Mit der Water-Climbing-Wand finden Badegäste jetzt im Vergleich zu anderen Bädern im Aqua-Mar noch das gewisse Etwas mehr.

 26.11.2009: Universitätsstadt Marburg
Ab kommendem Februar noch mehr Badespaß mit Sprungturm
und Waterclimbing-Wand im AquaMar
 
Marburg Aquamar Waterclimbing   Marburg Aquamar Waterclimbing
Die Anhänger des Wassersports können sich freuen: Der Anbau des AquaMar Sport- und Freizeitbades nähert sich der Vollendung. Die Waterclimbing-Wand ist installiert, der Sprungturm steht und zur Zeit sind die Fliesenleger an der Arbeit. Ab Mitte Februar 2010 stehen diese weiteren Attraktionen des Marburger Bades den Gästen zur Verfügung. Staatsekretär Dr. Thomas Schäfer brachte am 25.11. 2009,sehr zur Freude von Oberbürgermeister Egon Vaupel, einen inhaltsträchtigen Brief mit: Den Zuwendungssbescheid des Landes Hessen in Höhe von 700.000 Euro zu diesem auf rd. 3 Mio. Euro angesetzten Erweiterungsprojekt des AquaMar. Hier der "Steckbrief" des Anbaus: Überbaute Fläche: 315 qm, Beckenmaße:8,00 m Breite, 12,05 m Länge, Wassertiefe 3,80 m, Sprunganlage: 1 m und 3 m Sprungbrett, Waterclimbing-Wand Mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. In dem Anbau befindet sich ein Blockheizkraftwerk (BHKW) , das auf Kosten der Stadtwerke eingebaut und betrieben wird. Für den Anbau kann der jetzige Fernwärmeanschluss genutzt werden, da geringe Wasser- und Lufttemperaturen benötigt werden. Auch die übrigen technischen Anlagen können bis auf eine zusätzliche Filteranlage für die Wasseraufbereitung und eine neue Lüftungsanlage mit genutzt werden. Das neue Becken kann sowohl für Freizeitkurse als auch an Wochenenden und in den freien Zeiten durch die Besucher/innen genutzt werden. Damit erhöht sich der Freizeitwert des AquaMar. Der Anbau wird ebenfalls im Standard Niedrigenergiebad ausgeführt, hierdurch sind keine weiteren energetischen baulichen Maßnahmen notwenig. Zur Vorgeschichte: Im Juli 2006 musste das Europabad im Stadtteil Marbach aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Dieses Bad wurde bisher überwiegend von Schulen und Vereinen genutzt und verfügte als einziges Bad in Marburg über eine Sprunganlage (1 m und 3 m Brettanlage). Deshalb fehlt bislang zur Schwimmausbildung der Schulen und zum Training der Schwimmvereine sowie zur Rettungs- und Tauchausbildung der DLRG, des Universitätsstadt Marburg.

Sep/Okt 2009 - TASPO Garten Design, S.29

 

Taspo Garten & Design WATERCLIMBING

KATEGORIE STAHL-DESIGN
"Waterclimbing" vereint den Klettersport mit der Erlebniswelt Wasser. Die Anlage besteht aus einer bis zu sieben Meter hohen Kletterwand, die in Hallen- oder Freibädern ab einerWassertiefe von 3,50 Meter am Beckenrand montiert werden kann. Da kein Bauraum außerhalb des Beckens beansprucht wird, werden weder Flucht- noch Versorgungswege beeinträchtigt. Die Installation auch in bestehenden Schwimmbädern ist jederzeit möglich.
Das Rückgrat der Anlage bildet eine Fachwerk-Konstruktion aus Edelstahl Rostfrei - in der chlorhaltigen Atmosphäre von Schwimmbädern das Material der Wahl. Beckenseitig sind auf einer transparenten Fläche an den Knotenpunkten der Konstruktion Klettergriffe angebracht. Farbig kodiert stehen dem Kletterer vier variable Routen unterschiedlicher Schwierigkeit zur Wahl.

08.05.2009 - Kölnische Rundschau, Oberbergische Volkszeitung

Press/Oberbergische-Volkszeitung-Bergneustadt WATERCLIMBING

Nasse Landung nach Kletterei im Freibad   von HARALD KNOOP
Runter kommen sie immer. Paradox aber wahr: Je besser der Kletterer, desto tiefer der Fall. Die Kletterwand wird im Juni die neue Attraktion im Bergneustädter Freibad. (Foto: born product ideas)
BERGNEUSTADT. Eine Kletterwand noch höher als der alte Sprungturm soll die neue Attraktion im Bergneustädter Freibad werden. Der Sportausschuss votierte einstimmig für die Wand, auch wenn das bedeutet, dass die für Pfingsten geplante Eröffnung des Bades um einige Wochen verschoben werden muss. Gekauft wird das 40 000 Euro teure Spaßgerät von dem Geld, das der Förderverein im Bad erarbeitet hat.
Die Edelstahlwand ersetzt dann den Sprungturm mit seiner Drei- und Fünf-Meter-Plattform. Der war nach Sicherheitsbedenken des TÜV schon während der vergangenen Saison nicht mehr freigegeben worden. Vor ein paar Ta gen wurde er dann abgerissen.
An seiner Stelle wird demnächst die Kletterwand sechs Meterhoch aus dem Wasser ragen. Geklettert werden kann entlang vier farbig markierter Routen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Alle enden mit einem Klatscher im Wasser - wer den obersten Griff erreicht, springt, wen die Kräfte vorher verlassen, fällt.
Dass die Wand nicht, rechtzeitig zum Saisonbeginn Ende Mai steht, liegt an einer Panne. ,Wir dachten, die Wand könnte auch unter Wasser montiert werden, sagt Michael Klinnert von der Stadtverwaltung. Das Becken muss aber leer sein. Da die Wand erst Anfang Juni montiert werden kann, wird es danach zwei Wochen dauern, bis das 50-Meter-Becken vollgelaufen und auf Badetemperatur gebracht ist.
Auf die Alternative, das Bad zu Pfingsten zu öffnen und das Klettergerüst erst im nächsten Jahr zu installieren, wollte sich der Ausschuss nicht einlassen. Was man durch die späte Eröffnung an Besuchern einbüße, hole man mit der Wand locker mehrfach wieder rein, war nicht nur Axel Krieger (Grüne) sicher
Die Eintrittspreise bleiben unverändert. Kinder und Jugendliche zahlen zwei Euro für die Tageskarte, Erwachsene 3,60 Euro. Die Familienkarte (zwei Erwachsene, mindestens ein Kind) kostet 9 Euro. Die neuen Öffnungszeiten: täglich von  9-19 Uhr auch während der Sommerferien.

Juni 2009 - Dokumentation zum Stahl-Innovationspreis 2009

       

Stahl Innovationspreis 2009 WATERCLIMBING


06.05.2009 - Tagblatt, Apenzell

Tagblatt Apenzell WATERCLIMBING

Es wird wieder geplanscht  von Markus Fässler
Die Freibäder in Herisau, Gais, Heiden, Rehetobel, Teufen, Waldstatt, Walzenhausen und Appenzell starten diesen Monat in die Badesaison 2009. Das Freibad Sonnenberg in Herisau präsentiert die schweizweit erste Waterclimbing-Wand.
Appenzellerland. Im Mai öffnen die insgesamt sieben Freibäder in Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden ihre Tore und starten in die Badesaison 2009. Neben Altbewährtem gibt es auch Neues zu bestaunen.
So beispielsweise im Freibad Sonnenberg in Herisau, das am Samstag, 9. Mai, öffnet. Als erstes Freibad in der Schweiz überhaupt, verfügt der Sonnenberg über eine Waterclimbing-Wand. Die fünf Meter hohe Installation wartet mit drei Routen mit verschiedenen Anforderungsstufen auf. An der Wand kann man hinaufklettern und zurück ins Wasser springen.
Die Absprunghöhe ist in etwa mit der eines Drei-Meter-Sprungbrettes zu vergleichen. Sicherheitspartner, eine Ausrüstung oder Klettervorkenntnisse sind dabei nicht von Nöten. Die Wand hat Badmeister Tim Noetzel bei einer Ausstellung für Badmeister in Deutschland entdeckt, und danach den Vorschlag unterbreitet, eine solche in Herisau anzuschaffen.
Dank einem Sonderbewilligungskredit des Gemeinderates konnte das Unterfangen realisiert werden. Die idealen Betriebszeiten müssen noch eruiert werden. «Beispielsweise im Stundentakt ist entweder die Waterclimbing-Wand oder der Sprungturm geöffnet. Den definitiven Ablauf entscheiden wir nach einigen Erfahrungen», so Isabelle Angehrn vom Sportzentrum Herisau.

Mai 2009 - n-tv, Fernseh-Ausstrahlung

 n-tv WATERCLIMBING

n-tv WATERCLIMBING


30.04.2009 - Billstedter Wochenblatt

Billstedter Wochenblatt WATERCLIMBING


25.04.2009 - Hamburger Morgenpost

Hamburger Morgenpost WATERCLIMBING

Anplanschen bei 13 Grad ...
Die Sonne übt schon seit Wochen für den Sommer, höchste Zeit fürs Anplanschen: In Billstedt öffnete gestern das erste Freibad in Hamburg seine Pforten. Zum Anbaden stürzte sich gleich eine ganze Schulklasse ins 13 Grad kalte Wasser. Besonders die neue sechs Meter hohe Kletterwand hat es den Kids angetan. Sebastian Wiczkowski (10) aus der St.-Paulus-Schule erklomm als einer der Ersten das 30 000 Euro teure Gerüst. Sein Kommentar: "Das ist so cool, ich will noch mal." Nach einer halben Stunde klappern ihm aber die Zähne. Ein bisschen frisch ist es wohl doch noch ...

25.04.2009 - Hamburg1, TV-Ausstrahlung

Hamburg1 WATERCLIMBING


21.04.2009 - 20 Minuten, Schweiz

Gute News für Kletterer, Badis rüsten sich für Saison,   von Marlene Kovacs
Die Badesaison steht vor der Tür, die Vorbereitungen in den Ostschweizer Badis laufen auf Hochtouren. In Herisau hat man sich etwas ganz Spezielles ausgedacht.In den Ostschweizer Freibädern geht es zurzeit drunter und drüber. Viele Badis öffnen bereits Anfang Mai. Um die Badis in Hochform zu bringen, sind aber noch diverse Arbeiten zu erledigen. Etwas ganz Spezielles hat sich das Freibad Sonnenberg in Herisau ausgedacht. Als erste Badi schweizweit wird eine Waterclimbing-Anlage aufgebaut. «Das Besondere daran ist, dass die Anlage die beiden Sportarten Klettern und Schwimmen verbindet», so Chef-Bademeister Tim Noetzel. Die fünf Meter hohe Kletterwand befindet sich direkt über dem Wasser. Deshalb seien keine spezielle Ausrüstung oder Einweisungen nötig. Man könne sich dann ganz einfach von oben ins Becken fallen lassen.
Auch in anderen Badis ist man voll mit den Vorbereitungen beschäftigt. «Wir haben das Sprungbecken neu ausgekleidet. Jetzt müssen wir noch das andere Becken und die Rutschbahn reinigen», sagt Lars Köhler, Verantwortlicher des Schwimmbades Arbon. Wichtig sei momentan auch die Rasenpflege, die viel Zeit in Anspruch nehme.
«Wenn alles erledigt ist, können wir nur noch darauf hoffen, dass das Wetter mitspielt», so Köhler weiter.

15.12.2008 - BäderBau, 4/2008, S.7

Bäder Bau, WATERCLIMBING


01.11.2008 - Zwembad-Branche, 11/2008, Niederlande

Zwembad WATERCLIMBING


01.10.2008 - Garten+Landschaft, Oktoberausgabe, Urban Design, S.44

Wasserkletteranlage
Die von born product ideas entwickelte Waterclimbing-Anlage besteht aus bis zu sechs Meter hohen, nach innen geneigten Wänden. Geklettert wird ohne Seil. Sobald man den obersten Griff erreicht hat oder einem die Kraft ausgegangen ist, springt oder fällt man ins Wasser. Die Anlagen sind mit vier Kletterrouten verschiedener Schwierigkeitsgrade bestückt und werden am Beckenrand von Hallen- oder Freibädern mit einer Wassertiefe ab 3,40 Meter montiert. Nachrüstungen an bereits bestehenden Becken sind nach Angaben des Herstellers für alle Beckentypen möglich. Die tragende Konstruktion besteht wahlweise aus geschliffenem Edelstahl oder pulverbeschichtetem Aluminium. born product ideas, www.bornproductideas.de

26.09.2008 - Stuttgarter Zeitung

Stuttgarter Zeitung WATERCLIMBING


24.09.2008 - Sindelfinger Zeitung

Sindelfinger Zeitung WATERCLIMBING


20.09.2008 - Kreiszeitung Böblingen

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